Korrosionsschutzklassen im Überblick: C1 bis CX nach DIN EN ISO 12944

Korrosionsschutz muss zur tatsächlichen Umgebung eines Bauteils passen. Eine Rohrbefestigung in einer trockenen, beheizten Halle ist anderen Einflüssen ausgesetzt als ein Rohrhalter in einer Chemieanlage, im Küstenbereich oder auf einer Offshore-Anlage.

Für die Einordnung solcher Umgebungsbedingungen werden in der Praxis häufig die Korrosionsschutzklassen C1 bis CX genannt. Fachlich spricht die DIN EN ISO 12944-2 von Korrosivitätskategorien.

Sie reichen von C1 für eine sehr geringe Korrosionsbelastung bis CX für extreme atmosphärische Bedingungen. Die Einstufung hilft Ihnen dabei, geeignete Beschichtungssysteme und Korrosionsschutzmaßnahmen für Stahlbauteile festzulegen.

Was sind Korrosionsschutzklassen?

Korrosionsschutzklassen beschreiben, wie stark eine Umgebung ungeschützten Stahl durch atmosphärische Korrosion beansprucht.

Die DIN EN ISO 12944-2 unterscheidet für atmosphärische Bedingungen folgende Kategorien:

  • C1 – unbedeutend
  • C2 – gering
  • C3 – mäßig
  • C4 – stark
  • C5 – sehr stark
  • CX – extrem

Mit zunehmender Kategorie steigen die Anforderungen an den Korrosionsschutz.

Die Einstufung ist insbesondere für Stahlkonstruktionen relevant, die durch Beschichtungssysteme geschützt werden sollen. Sie liefert eine Grundlage für die Auswahl des geeigneten Beschichtungsaufbaus, ersetzt jedoch keine projektspezifische Bewertung.

Korrosionsschutzklassen C1 bis CX in der Übersicht

KorrosivitätskategorieKorrosionsbelastungTypische AußenbereicheTypische Innenbereiche
C1unbedeutendnormalerweise keine typische Außenanwendungbeheizte, trockene Gebäude mit neutraler Atmosphäre
C2geringländliche Bereiche mit geringer Luftverunreinigungunbeheizte Gebäude mit möglicher Kondensation
C3mäßigStadt- und Industrieatmosphäre, Küstenbereiche mit geringer SalzbelastungProduktionsräume mit erhöhter Feuchtigkeit und gewissen Luftverunreinigungen
C4starkIndustriegebiete und Küstenbereiche mit mäßiger SalzbelastungChemieanlagen, Schwimmbäder und vergleichbar belastete Bereiche
C5sehr starkIndustriegebiete mit hoher Feuchtigkeit und aggressiver Atmosphäre, Küstenbereiche mit hoher SalzbelastungGebäude mit nahezu ständiger Kondensation und hoher Verunreinigung
CXextremOffshore-Bereiche, sehr stark salzhaltige oder extrem feuchte Industrieatmosphäre sowie bestimmte tropische BedingungenIndustriebereiche mit extremer Feuchtigkeit und aggressiver Atmosphäre

Die Beispiele dienen der Orientierung. Die tatsächliche Kategorie sollte anhand der konkreten Umgebungsbedingungen des Projekts bestimmt werden.

C1: unbedeutende Korrosionsbelastung

C1 bezeichnet die niedrigste Korrosivitätskategorie.

Typisch sind beheizte Gebäude mit sauberer und weitgehend trockener Atmosphäre, beispielsweise:

  • Büros
  • Schulen
  • Hotels
  • Verkaufsräume
  • beheizte Verwaltungsbereiche

Für frei bewitterte Stahlbauteile ist C1 normalerweise nicht die passende Kategorie.

Bei industriellen Rohrbefestigungen kommt C1 deshalb hauptsächlich in geschützten Innenbereichen ohne nennenswerte Feuchtigkeits- oder Schadstoffbelastung infrage.

C2: geringe Korrosionsbelastung

C2 beschreibt Umgebungen mit geringer Korrosivität.

Im Außenbereich können hierzu insbesondere ländliche Regionen mit niedriger Luftverschmutzung gehören.

Typische Innenbereiche sind:

  • unbeheizte Lagerhallen
  • Sporthallen
  • Werkstätten mit geringer Belastung
  • Gebäude, in denen zeitweise Kondenswasser entstehen kann

Bereits bei C2 müssen Feuchtigkeit und mögliche Kondensation berücksichtigt werden. Eine trockene Umgebung kann sich beispielsweise durch Temperaturwechsel zeitweise deutlich verändern.

C3: mäßige Korrosionsbelastung

C3 ist für zahlreiche industrielle Anwendungen relevant.

Typische Außenbedingungen sind:

  • Stadtatmosphäre
  • mäßig belastete Industriegebiete
  • Küstenregionen mit geringer Salzbelastung

Im Innenbereich können beispielsweise Produktionsräume mit erhöhter Luftfeuchtigkeit oder mäßiger Luftverunreinigung in diese Kategorie fallen.

Dazu können je nach konkreten Bedingungen gehören:

  • Lebensmittelbetriebe
  • Brauereien
  • Wäschereien
  • bestimmte Produktionshallen

Für Rohrschellen und Rohrhalter reicht die Angabe „Innenbereich“ deshalb nicht aus. Auch Feuchtigkeit, Kondensation und Luftverunreinigungen müssen bekannt sein.

C4: starke Korrosionsbelastung

Bei C4 steigt die Beanspruchung deutlich.

Typische Außenbereiche sind industrielle Atmosphären und Küstenregionen mit mäßiger Salzbelastung.

Im Innenbereich nennt die Einteilung beispielsweise:

  • Chemieanlagen
  • Schwimmbäder
  • stark feuchte Produktionsbereiche
  • Bereiche mit korrosiv wirkenden Luftbestandteilen

Für Rohrbefestigungen in solchen Umgebungen sollte der Korrosionsschutz bereits während der Planung definiert werden.

Gerade bei Anwendungen in der chemischen Industrie reicht es zudem nicht aus, nur die atmosphärische Korrosivitätskategorie zu betrachten. Chemikalien, Spritzer, Dämpfe oder Reinigungsmedien können zusätzliche Anforderungen an Werkstoff und Beschichtung stellen.

C5: sehr starke Korrosionsbelastung

C5 bezeichnet sehr stark korrosive atmosphärische Umgebungen.

Dazu können im Außenbereich gehören:

  • Industriegebiete mit hoher Luftfeuchtigkeit
  • aggressive Industrieatmosphären
  • Küstenbereiche mit hoher Salzbelastung

Im Innenbereich sind unter anderem Umgebungen mit nahezu dauerhafter Kondensation und hoher Verunreinigung relevant.

Bei Rohrbefestigungen müssen hier häufig mehrere Faktoren gleichzeitig berücksichtigt werden:

  • Beschichtungssystem
  • Oberflächenvorbereitung
  • Schichtaufbau
  • Bauteilgeometrie
  • mögliche Beschädigungen während Montage und Betrieb
  • Materialpaarungen
  • Wartungs- und Inspektionsmöglichkeiten

Die Kategorie allein definiert noch kein fertiges Beschichtungssystem. Sie bildet vielmehr eine wichtige Grundlage für dessen Auswahl.

CX: extreme Korrosionsbelastung

CX steht für extreme atmosphärische Korrosionsbedingungen.

Typische Anwendungen finden sich insbesondere in:

  • Offshore-Bereichen mit hoher Salzbelastung
  • extrem feuchten Industrieumgebungen
  • aggressiven Küstenbereichen
  • bestimmten subtropischen und tropischen Atmosphären

Für Offshore-Rohrbefestigungen sind solche Bedingungen besonders relevant. Salzhaltige Luft, Feuchtigkeit, Kondensation und erschwerte Wartungsbedingungen können gleichzeitig auf Rohrschellen, Halterungen und Tragkonstruktionen einwirken.

CX sollte nicht einfach als „besonders gutes C5“ verstanden werden. Für extreme Offshore-Anwendungen enthält die Normenreihe zusätzliche Anforderungen, die insbesondere in DIN EN ISO 12944-9 behandelt werden.

C5-I und C5-M: Sind diese Bezeichnungen noch aktuell?

In älteren Unterlagen finden Sie häufig noch die Kategorien:

  • C5-I für sehr hohe industrielle Korrosionsbelastung
  • C5-M für sehr hohe maritime Korrosionsbelastung

Mit der Überarbeitung der ISO 12944 wurden diese Kategorien neu geordnet. In der aktuellen Systematik wird C5 als Kategorie für sehr starke Korrosivität verwendet und zusätzlich CX für extreme Bedingungen geführt.

Bei älteren Zeichnungen, Ausschreibungen oder Werksnormen können C5-I und C5-M dennoch weiterhin auftauchen.

Bei einer Anfrage sollte deshalb geprüft werden, auf welche Ausgabe der zugrunde gelegten Norm sich die Bezeichnung bezieht.

Korrosionsschutzklasse und Schutzdauer sind nicht dasselbe

Korrosivitätskategorie und Schutzdauer beschreiben zwei unterschiedliche Eigenschaften.

Die Korrosivitätskategorie beschreibt die Belastung der Umgebung.

Die Schutzdauerklasse beschreibt dagegen, wie lange ein Beschichtungssystem voraussichtlich bis zu einer ersten größeren Instandsetzung eingesetzt werden kann.

Die DIN EN ISO 12944 unterscheidet:

SchutzdauerklasseErwartete Schutzdauer
L – niedrigbis 7 Jahre
M – mittel7 bis 15 Jahre
H – hoch15 bis 25 Jahre
VH – sehr hochmehr als 25 Jahre

Damit kann eine Beschichtung beispielsweise für C4-H oder eine andere Kombination aus Korrosivitätskategorie und gewünschter Schutzdauer spezifiziert werden.

Wichtig: Die Schutzdauer ist keine Gewährleistungsdauer. Sie dient der technischen Planung von Beschichtung und Instandhaltung.

Eine hohe Korrosionsschutzklasse bedeutet nicht automatisch eine bestimmte Schichtdicke

Die Angabe C3, C4 oder C5 legt nicht pauschal eine einzelne Beschichtung oder feste Schichtdicke fest.

Für die Auswahl eines Systems sind unter anderem relevant:

  • Korrosivitätskategorie
  • gewünschte Schutzdauer
  • Art des Grundwerkstoffes
  • Zustand und Vorbereitung der Oberfläche
  • Beschichtungsstoffe
  • Anzahl der Beschichtungsschichten
  • Gesamtschichtdicke
  • Bauteilgeometrie
  • Verarbeitung
  • mögliche zusätzliche chemische Belastungen

Deshalb sollte beispielsweise die Forderung „Korrosionsschutz C5“ nicht ohne weitere technische Angaben als vollständige Beschichtungsspezifikation verstanden werden.

Korrosionsschutzklasse bei Rohrbefestigungen richtig bestimmen

Bei Rohrschellen, Rohrhaltern und Rohrschlitten sollte zunächst die tatsächliche Einbauumgebung betrachtet werden.

Hilfreich sind insbesondere folgende Fragen:

  1. Wird das Bauteil innen oder außen eingesetzt?
  2. Ist es direkter Bewitterung ausgesetzt?
  3. Wie hoch ist die Luftfeuchtigkeit?
  4. Ist regelmäßig mit Kondensation zu rechnen?
  5. Liegt der Einsatzort in Küstennähe?
  6. Besteht eine Salzbelastung?
  7. Sind industrielle Schadstoffe vorhanden?
  8. Treten chemische Dämpfe oder Aerosole auf?
  9. Kann das Bauteil mit Prozess- oder Reinigungsmedien in Kontakt kommen?
  10. Welche Schutzdauer wird für die Konstruktion verlangt?

Erst aus diesen Angaben lässt sich eine sinnvolle Korrosionsschutzanforderung ableiten.

Korrosivitätskategorie allein reicht bei chemischer Belastung nicht aus

Die Kategorien C1 bis CX beschreiben in erster Linie atmosphärische Korrosionsbeanspruchungen.

Bei Rohrbefestigungen können zusätzlich direkte chemische Einwirkungen auftreten.

Beispiele sind:

  • Säuren
  • Laugen
  • Reinigungsmittel
  • Lösungsmittel
  • Prozesschemikalien
  • salzhaltige Flüssigkeiten
  • Spritzer und Leckagen

Ein Beschichtungssystem, das für eine bestimmte atmosphärische Korrosivitätskategorie geeignet ist, muss deshalb nicht automatisch gegenüber jedem chemischen Medium beständig sein.

Bei chemisch belasteten Anwendungen sollten Medium, Konzentration, Temperatur und Einwirkdauer zusätzlich berücksichtigt werden.

Korrosionsschutz bei Rohrschlitten und beweglichen Bauteilen

Bei beweglichen Rohrbefestigungen reicht es nicht aus, ausschließlich die sichtbaren Außenflächen zu betrachten.

Rohrschlitten besitzen beispielsweise Kontakt-, Auflager- und Gleitbereiche. Dort können mechanische Beanspruchung und Bewegung den Korrosionsschutz beeinflussen.

Zusätzlich sind mögliche kritische Stellen zu beachten:

  • Kanten
  • Schweißnähte
  • Spalte
  • Schraubverbindungen
  • Kontaktflächen
  • schwer zugängliche Bereiche
  • Flächen mit dauerhaftem Wasser- oder Schmutzeintrag

Der Korrosionsschutz sollte deshalb zur gesamten Konstruktion und nicht nur zur allgemeinen Umgebungskategorie passen.

Beschichtung oder Edelstahl?

Eine hohe Korrosivitätskategorie bedeutet nicht automatisch, dass zwingend Edelstahl eingesetzt werden muss.

Je nach Anwendung können unterschiedliche Lösungen infrage kommen:

  • beschichteter Stahl
  • feuerverzinkter Stahl
  • kombinierte Korrosionsschutzsysteme
  • Edelstahl
  • projektspezifische Werkstoff- und Beschichtungskombinationen

Welche Variante geeignet ist, hängt von Korrosionsbelastung, geforderter Nutzungsdauer, mechanischer Beanspruchung, chemischen Einwirkungen und Wirtschaftlichkeit ab.

Auch bei Edelstahl muss die konkrete Werkstoffqualität zur Umgebung passen.

Korrosionsschutz frühzeitig spezifizieren

Korrosionsschutz sollte nicht erst nach Fertigstellung eines Rohrhalters oder einer Rohrschelle betrachtet werden.

Beschichtung und Konstruktion beeinflussen sich gegenseitig. Bereits bei der Auslegung können beispielsweise schwer beschichtbare Spalte, scharfe Kanten, Wasseransammlungen oder ungünstige Materialpaarungen vermieden werden.

Für eine eindeutige Anfrage sollten Sie daher möglichst angeben:

  • Korrosivitätskategorie
  • gewünschte Schutzdauerklasse
  • Einsatzort
  • Innen- oder Außenbereich
  • klimatische Bedingungen
  • Salzbelastung
  • mögliche chemische Belastungen
  • gewünschten Werkstoff
  • gewünschtes Beschichtungssystem, sofern bereits festgelegt
  • relevante Kundennormen oder Beschichtungsspezifikationen
  • Bereiche, die nicht beschichtet werden dürfen

Je genauer diese Anforderungen definiert sind, desto gezielter können Fertigung und Oberflächenbehandlung geplant werden.

Korrosionsschutz für Rohrbefestigungen bei STEBA

STEBA fertigt Rohrschellen, Rohrhalter, Rohrschlitten und individuelle Rohrbefestigungen für unterschiedliche industrielle Einsatzbedingungen.

Neben Stahl- und Edelstahlausführungen können abhängig vom Projekt unterschiedliche Oberflächen und Beschichtungssysteme umgesetzt werden. STEBA verfügt über eine eigene Lackiererei und kann unter anderem Grundierungen, Endbeschichtungen, Teilbeschichtungen sowie mehrschichtige Beschichtungssysteme in den Fertigungsprozess integrieren.

Dadurch lassen sich Werkstoff, Konstruktion und Korrosionsschutz gezielt auf die geforderte Einsatzumgebung abstimmen.

Für eine technische Anfrage sollten Sie möglichst die vorgesehene Korrosivitätskategorie, gewünschte Schutzdauer sowie besondere Umgebungs- und Medienbelastungen angeben.

Häufige Fragen zu Korrosionsschutzklassen

Welche Korrosionsschutzklassen gibt es nach DIN EN ISO 12944?

Für atmosphärische Bedingungen werden die Korrosivitätskategorien C1, C2, C3, C4, C5 und CX unterschieden. C1 steht für eine unbedeutende und CX für eine extreme Korrosionsbelastung.

Was ist der Unterschied zwischen C3 und C4?

C3 beschreibt eine mäßige Korrosionsbelastung, beispielsweise in vielen Stadt- und Industrieatmosphären. C4 steht für eine starke Belastung, wie sie beispielsweise in stärker beanspruchten Industrie- oder Küstenbereichen auftreten kann.

Was bedeutet Korrosionsschutzklasse C5?

C5 bezeichnet eine sehr starke atmosphärische Korrosionsbelastung. Typisch sind unter anderem Industriegebiete mit hoher Feuchtigkeit und aggressiver Atmosphäre oder Küstenbereiche mit hoher Salzbelastung.

Was bedeutet CX?

CX ist die höchste atmosphärische Korrosivitätskategorie der DIN EN ISO 12944-2 und beschreibt extreme Bedingungen, beispielsweise in besonders stark belasteten Offshore- oder Industrieumgebungen.

Sind C5-I und C5-M noch gültige Korrosionsschutzklassen?

Die Bezeichnungen stammen aus der älteren Systematik. In der aktuellen Einteilung werden C5 und CX verwendet. In älteren technischen Unterlagen können C5-I und C5-M weiterhin vorkommen, weshalb immer die zugrunde gelegte Normausgabe geprüft werden sollte.

Welche Korrosionsschutzklasse benötige ich für den Außenbereich?

Eine pauschale Einstufung ist nicht möglich. Für den Außenbereich sind unter anderem Luftfeuchtigkeit, Luftverschmutzung, Entfernung zur Küste, Salzbelastung und industrielle Einflüsse relevant. Je nach Umgebung kann die Einstufung beispielsweise von C2 bis CX reichen.

Ist C5 besser als C4?

C5 beschreibt eine höhere Korrosionsbeanspruchung als C4. „Besser“ ist die Kategorie jedoch nicht. Die Korrosivitätskategorie beschreibt die Umgebung und daraus resultierende Anforderungen. Das Korrosionsschutzsystem muss passend zu dieser Belastung gewählt werden.

Wie hängen Korrosionsschutzklasse und Schutzdauer zusammen?

Die Korrosivitätskategorie beschreibt die Stärke der Umgebungsbelastung. Die Schutzdauerklasse beschreibt die erwartete Zeit bis zur ersten größeren Instandsetzung des Beschichtungssystems. Beide Angaben werden gemeinsam für die Auswahl eines geeigneten Korrosionsschutzsystems verwendet.